Unsere Sprechzeiten:
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und nach Vereinbarung

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Psychotherapie

(tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie)

Hypnotherapie

Paartherapie

Sexualtherapie

 

Alle Leistungen erhalten sie als Privatpatient oder als Kassenpatient mit privater Rechnung.

Bei gegebener Indikation für eine Psychotherapie kann bei der jeweiligen Krankenkasse ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden.

Ab Januar 2013 ist das auch für gesetzlich Versicherte möglich.

Hypnotherapie

Der Begriff Hypnotherapie ist zusammengesetzt aus Hypnose und Therapie.

Der Patient oder die Patientin wird durch entsprechende Tiefenentspannungsübungen in einen Zustand der Trance versetzt. In diesem Zustand wird ein besserer Zugang zu seelischen Vorgängen erreicht und es wird möglich, durch gezielte Vorstellungen und Bilder Veränderungsarbeit zu leisten.

Paartherapie

Die Beziehung zu einem geliebten Menschen steht an erster Stelle in unserer Wertorientierung.

Aber wie schwierig ist es, in einer Beziehung über viele Jahre glücklich zu bleiben?

Unglückliche Paare unterscheiden sich von glücklichen Paaren hinsichtlich ihrer Problemlösungsfähigkeiten. Nach Streit und Auseinandersetzung folgt bei vielen Paaren oft eine mehr oder weniger lange Phase des quälenden Schweigens. Im Zentrum einer guten Beziehung steht aber das Gespräch.

Bei der Paarberatung und -therapie wird versucht, das Gespräch wieder in Gang zu bringen.

Mit Hilfe von geeigneten Gesprächstechniken wird das Paar ermuntert, sich mit Enttäuschungen und Verletzungen auseinanderzusetzen. Auch gegenseitige Erwartungen sollen herausgearbeitet werden.

Nicht immer führt dieser Prozess zur Fortführung der Partnerschaft aber auf jeden Fall zum besseren Verständnis der jeweiligen Position des Partners.

Sexualtherapie

Sexualstörungen sind oft die Ursache von Partnerschaftskonflikten und umgekehrt können Partnerschaftskonflikte auch in der Folge Sexualstörungen hervorrufen.

Zunächst gilt es herauszuarbeiten, um welche Form der Störung es sich handelt, um eine geeignete Therapie einzuleiten.

In seltenen Fällen handelt es sich bei Sexualstörungen auch um Störungen, die eine organische Ursache haben und medikamentös oder operativ behandelt werden können.

Einige häufige Sexualstörungen seien hier genannt:

  • die Anorgasmie (Unfähigkeit einen Orgasmus zu erleben)
  • die Appetenzstörung (sexuelle Unlust)
  • der Vaginismus oder Scheidenkrampf (durch Anspannung erscheint die Scheide wie verschlossen, sodass Geschlechtsverkehr, eine vaginale Untersuchung oder das Einführen eines Tampons unmöglich ist).
  • die Ejaculatio praecox (vorzeitiger Samenerguss).